Betriebsmittel und Schmierstoffe:
Motoröl z.B. 15W40 mineralisch
Füllmenge: ca. 1,0l
(hochlegierte synthetisches Öle sollte man wären der Einlaufphase des Motors besser nicht verwenden)
Auf dieser Öldose ist eine Einfüllhilfe für Getriebeöl aufgeschraubt, dadurch wird das Auffüllen deutlich erleichtert.
Ein passender Trichter evt. mit Schlauch funktioniert aber genau so gut.
Spezifikationen eines Motoröles als Beispiel:

Getriebeöl , der Viskosität 80W oder 90 oder 80W-90 oder 75W-90 für Schaltgetriebe
Füllmenge: ca. 0.72l
Die abgebildete Öldose hat eine Einfüllhilfe, die das Auffüllen erleichtert.
Ein passender Trichter evt. mit Schlauch geht aber auch.

Man kann mineralische oder synthetische Getrieböle verwenden.
Spezielle Öle für Achsantriebe mit Hypoidverzahnungen sollte man nicht verwenden!
Spezifikationen eines Getriebeöles als Beispiel:
(abgebildetes synthetisches Öl wurde gewählt, da es alle Spezifikationen erfüllt)

Kühlmittel-Zusatz (Kühlerfrostschutz)
Füllmenge: ca. 2,5 - 3,0l
Es wird einem Gemisch aus purem Kühlerfrostschutz und möglichst kalkarmen Trinkwasser eingefüllt. Das Mischungsverhältnis beträgt 1 : 1 Volumenanteile. Hiermit wird ein Frostschutzwirkung bis ca. – 40 °C erreicht. Am besten setzt man das ganze in einem sauberen Behälter an und vermischt es gründlich. Danach kann das Gemisch eingefüllt werde. Zum Ergänzen sollte ebenfalls ein 1 : 1 Gemisch verwendet werden.
Pures Kühlmittelkonzentrat oder eine zu hoher Anteil verschlechtern den Wärmetransport. Der Motor kann überhitzen. Reines Wasser oder eine zu geringe Konzentration fördern Korrosion und Undichtigkeiten. Der Inhalt des Kühlsystems sollte alle 2 bis 3 Jahre ausgewechselt werden, da mit der Zeit die Korrosionsschutzwirkung nachlässt.
Spezifikation eines Kühlmittel-Zusatzes:
Ein auf Monoethylenglykol (Ethandiol) aufgebautes Vollkonzentrat mit Frost- und Korrosionsschutzwirkung. Dieses muss nitrit-/amin-/phosphatfrei und für Grauguss- und Aluminium-Motoren geeignet sein.

Bremsflüssigkeit DOT 4 auf Glykolbasis
(Bremsflüssigkeit DOT 5.1 auf Glykolbasis kann man auch verwenden, ob sich der Mehrpreis rentiert, muss jeder selber entscheiden)
DOT-5-Bremsflüssigkeit auf Silikonbasis oder solche auf Mineralölbasis darf man nicht verwenden!
Bremsflüssigkeit ist stark hygroskopisch, dass heißt sie nimmt Wasser aus der umgebenden Luft auf (auch bei der Lagerung im verschlossenen Original Behälter). Dadurch sinkt ihr Siedepunkt. Dies hat zur Folge, dass es bei starker Belastung der Bremse, zu Dampfblasen Bildung kommen kann. Der aufgebaute Bremsdruck sinkt dadurch rapide ab. Daher sollte Bremsflüssigkeit nach 1 - 2 Jahren ausgetauscht oder der Wassergehalt / Siedepunkt regelmäßig überprüft werden.
Spezifikationen einer Bremsflüssigkeit als Beispiel:

Bremsenreiniger
Zum Entfetten, Reinigen von Motor und Bremsenteilen ...
Hinweise zur Verwendung:

Mehrzweckett in Kartusche zur Verwendung in einer Fettpresse
Zum Abschmieren der Schmiernippel an Fahrwerksteilen

Spezifikation und Verwendung:

Fett für Wälzlager (Kugellager)
( auch für sonstige Schmierstellen geeignet )

Spezifikationen:

Kettenspray
( für die Antriebskette der Hinterachse )
Universell einsetzbares Sprühöl
( für Lagerstellen, Bowdenzüge, Korrosionsschutz, ... )
